Kategorien
Allgemein

The School for Life – Chiang Mai

Jetzt helfen! Mit Immobilien Klose

Ein von der UNESCO ausgezeichnetes Konzept

THE BEST FOR THE POOREST!

Immobilien Klose ist ein dynamisch wachsendes und bundesweit tätiges Unternehmen.

Wir versuchen bei allen Gelegenheiten, auf genau dieses Kinderheim aufmerksam zu machen. Es ist nämlich so, dass überall auf der Welt die schlimmsten Katastrophen im TV gezeigt werden und dort viel gespendet wird, was ja toll ist. Kleinere Heime, wie die School for Life, fallen so aber leider durchs soziale Netz.

Von der UNESCO ausgezeichnet:

“Much needed world class innovative effort in the field of education”

“New standard of educational excellence for the world community of the 21st century”

Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, schauen Sie auf unserer Website unter

School for Life

Die 2003 gegründete School for Life in Chiang Mai/Thailand fördert Kinder aus extrem schwierigen, risikoreichen und armen Verhältnissen. Während am Anfang Aids-Waisen die Mehrheit bildeten, sind es jetzt vor allem Kinder diskriminierter ethnischer Minderheiten, der Akha, Lisu, Lahu, Hmong, Karen und Thaiyai. Und es sind Kinder, die zur Kinderarbeit gezwungen wurden, auf der Straße lebten, missbraucht wurden, dem Risiko des Kinderhandels oder Situationen der Gewalt ausgesetzt waren. Das von Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer entwickelte Konzept wurde von UNESCO als “much needed world class innovative effort in the field of education” und als “new standard of educational excellence for the world community of the 21st century” eingeschätzt. Innovative Konzepte lassen sich nicht linear und nicht stetig umsetzen. Die Entwicklung der School for Life ist eine wechselvolle Geschichte der Annäherungen an eine konkrete pädagogische Utopie: “The best for the poorest”.

Die School for Life befindet sich auf der Farm Suan Suai Fha Sai („lichter Himmel über schönem Garten“), eine dreiviertel Autostunde von Chiang Mai entfernt, in den Bergen des Doi Saket. Die Farm liegt vier Kilometer vom Dorf Pongkum entfernt in einem Forst des thailändischen Königs und hat sich der ökologischen Landwirtschaft verschrieben. Sie ist von intakten Wäldern umgeben.

Die knapp dreißig Gebäude bilden ein lernintensives Dorf, ein „open learning village“ mit einem Farmhaus, Familienhäusern, Klassenräumen, einer Kantine, einer Aula, Unterkünften für das Team, Gästebungalows, Sportanlagen und Farmland. Die Gebäude sind im lokalen Stil mit lokalen Materialien von Bauarbeitern unter Leitung des Bürgermeisters aus Pongkum errichtet worden. Das ist nun viele Jahre her, und insofern ist Instandhaltung unter tropischen Bedingungen ein Thema, bei dem es viel zu tun und zu lernen gibt.

Es ist eine weiträumige Anlage, die sich von einem Hügel talabwärts bis zu einem kleinen Fluss erstreckt.
Und das heißt: viel Platz für die Kinder!

Die Idee zur Gründung der School for Life in Chiang Mai stammt von Khun Thaneen „Joy“ Worrawittayakun und Prof. Dr. Jürgen Zimmer.

Der Projektplanung in Chiang Mai lag eine 2001 landesweit unter Leitung von Prof. Dr. Apichai Puntasen (bis Ende 2008 Dekan der Fakultät für Management Science an der Ubon Ratchathanee University) und Prof. Zimmer durchgeführte Studie „The Development of Entrepreneurial Schools in Thailand“ zugrunde, deren Ergebnisse vom Ministry for Education publiziert und zur Implementation empfohlen wurden.

Der Gründung der School for Life ging eine zweijährige Pilotphase voraus. Viele Recherchen im Einzugsbereich sowie Gespräche mit Vertretern von Gemeinden, ethnischen Gruppen, Nicht-Regierungsorganisationen, mit Schul- und Sozialbehörden waren hierzu erforderlich.

Durch die Beteiligung an Community Development während der Pilotphase entstand ein Vertrauensverhältnis zwischen den Projektplanern und der Bevölkerung umliegender Gemeinden. Zu einer besonders engen Zusammenarbeit kam es mit dem Dorf Pongkum, dessen Bürgermeister und Schulleiter die ersten Aids-Waisen schickten. Als sich die Vertrauenswürdigkeit der School for Life herumsprach, erweiterte sich das Einzugsgebiet, aus dem die Kinder gebracht wurden, erheblich. Es reicht jetzt bis an die Grenze zu Myanmar. Viele Kinder fanden von selbst den Weg zur School for Life.

Die School for Life wurde 2003 als ‚Home School‘ gegründet. Seit Mai 2006 ist sie als ‚Private Social Welfare School‘ staatlich anerkannt. Zu ihr gehören ein Kindergarten, eine Primary School (1-6) und eine Junior High School (7-9). Eine Senior High School soll eröffnet werden, wenn die Mittel dafür verfügbar sind.

Die School for Life schafft Arbeitsplätze für Menschen aus dem Umfeld, bei Farm- und Bauarbeiten sowie bei der Kinderbetreuung. Im Rahmen von Community Education werden die Erwachsenen in Projekte einbezogen, bei denen es um lokale Schlüsselprobleme wie Recycling oder organische Landwirtschaft geht. Im Oktober 2005 hat die thailändische Kronprinzessin HRH Maha Chakri Sirindhorn die School for Life besucht. Seither haben sich die auch zuvor schon positiven Beziehungen zum Erziehungsministerium und zur Provinzregierung intensiviert.

Textauszüge stammen von der Website der School for life

Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, schauen Sie auf unserer Website unter