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Family Offices und mehr als 3 Wege, Prioritäten neu zu bestimmen

Immobilien Family Office

Digitalisierung bringt auch Ihr Family Office auf die Überholspur

Um in Zeiten des digitalen Wandels mithalten zu können, müssen sich Unternehmen mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen. Zu viele Unternehmen verlieren zu viel Zeit mit der Suche von Dokumenten, vor allem wenn eine Mischform von Papier- und elektronischer Ablage besteht. Family Offices verarbeiten große Datenmengen und wer in Immobilien investiert und diese verwaltet, weiß wovon die Rede ist. Diese zu kategorisieren, zu vergleichen und auszuwerten ist enorm zeitaufwändig und kostet dadurch viel Geld.

Wir arbeiten mit speziellen DMS-Lösungen, wie dem docurex® System

Hier lassen sich anhand von Schlagworten Dokumente und Daten klassifizieren, ohne unnötig Kopien zu erstellen. Spezielle Algorithmen beschleunigen das Wiederfinden und Vergleichen von Daten und Dokumenten. Auf Dauer steht mehr Zeit für das Wesentliche zur Verfügung und die Kosten sinken auf ein Minimum. Auf längere Sicht werden sich deutlich mehr Family Offices mit Themen der Digitalisierung auseinandersetzen müssen.

Haben die Erfahrungen der letzten Monate den Trend hin zur Digitalisierung nicht deutlich beschleunigt? War die entscheidende Frage an die Unternehmen nicht, ob alle Mitarbeiter/innen im Homeoffice sicheren Zugriff auf die relevanten Daten haben? Setzen sich mittlerweile auch Anwender aus dem Bereich Family Offices mit einer strukturierten Datenablage auseinander?

Die Frage ging an Jochen Berkowitsch von docurex®.

“Ich kenne die Probleme zu gut”, so Jochen Berkowitsch. Er greift auf über 5 Jahre Erfahrung in der Beratung von DMS Lösungen zurück. Stand heute sparen die großen Player der Branche 60 % ihrer Zeit durch den Einsatz von anwendungsorientierten virtuellen Datenräumen ein.

Immer mehr Family Offices werden auf docurex® aufmerksam

Ja, wir merken dass mehr Kunden aus dem Family Offices Umfeld auf docurex® aufmerksam werden. Die großen Vorteile sind intuitive Bedienbarkeit, Sicherheit sowie vielfältige Möglichkeiten, die docurex® seinen Kunden bietet. Neben einer revisionssicheren Protokollierung, einem fein abgestimmten Rechtemanagement, bietet die Volltextindexierung einen hohen Komfort für alle docurex® User. Die strukturierte Organisation aller digitalen Bestände steht im Vordergrund und wird Immobilien Unternehmen vor Herausforderungen stellen. Viele Unternehmen sind bei der Digitalisierung vorbildlich und mit einem zukunftsorientierten „Mindset“ ausgestattet. Viele sind auf dem Weg dahin.

Das Vertrauen und der persönliche Kontakt zu den Menschen steht im Vordergrund!

Wie sich Geschäftsbeziehungen zukünftig entwickeln werden, dafür gab Jochen Berkowitsch uns seine persönliche Philosophie mit auf den Weg: „Neben intelligenten, prozessorientierten und lernenden Systemen, steht Vertrauen und der persönliche Kontakt zu den Menschen im Vordergrund“.

Family Office und die Digitalisierung ihrer Immobilieninvestitionen

Wissenswertes über Family Offices und Ihre Bezeichung

Es handelt sich dabei um eine Gesellschaft, gegründet für die private Verwaltung des Großvermögens einer Eigentümerfamilie. Ihre Aufgabe ist also die individuelle und langfristige Verwaltung und Sicherung des Familienvermögens. Um dieser Aufgabe nachzugehen, sind solche Gesellschaften häufig in mehreren Bereichen tätig. Welche Bereiche genau das sind, wird individuell mit der jeweiligen Eigentümerfamilie festgelegt.

Zu den Tätigkeitsbereichen gehören:

  • generationenübergreifende Vermögens- und Nachfolgeplanung
  • Buchführung und Büroorganisation
  • Steuer- und Rechtsberatung
  • Risikomanagement bei der Geldanlage
  • Reiseplanung
  • Mediation zwischen Familienmitgliedern
  • Sicherheitsmanagement
  • Controlling u. ä. der Mandanten

Ziel und Vorteile für die Eigentümerfamilie

ist es, das Familienvermögen zu verwalten, zu organisieren, zu erhalten oder zu vermehren. Die Vorteile eines Family Offices liegen ganz einfach in der Kompetenz und dem breit gefächerten Wissen einer effizienten Organisation des Vermögens, was der vermögenden Familie Zeit, Nerven und auf Dauer natürlich auch Geld spart. Der Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Finanzverwalters liegt im Grad der Kontrolle und des vertrauten Verhältnisses zwischen der Gesellschaft und dem Vermögenden. Der Vertrauensverlust in Banken und deren Vermögensverwaltung (insbesondere nach der Finanzkrise von 2007 bis 2009) hat seinen Teil dazu getan.

Dabei gibt es Single Family Offices und Multi Family Offices

Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen Single Family Offices und Multi Family Offices. Single Family Offices sind ausschließlich für eine Familie (von der sie normalerweise auch gegründet wurden) zuständig. Dabei sind sie entweder in das Familienunternehmen integriert oder werden als Gesellschaft separat davon geführt. Das ermöglicht eine sehr individuelle und enge Zusammenarbeit.

Oetker, Claas, Axel Oberwelland, Miele und Zinkann, Benteler, Goldbeck, Gauselmann, Horst Wortmann, Hörmann und Seidensticker

als Single Family Offices. Multi Family Offices dagegen verwalten mehrere Familien, können unabhängig gegründet worden sein und wie ein Unternehmen als Dienstleister tätig sein. In Bielefeld sind das zum Beispiel: CONCEPT Vermögensmanagement, Bockelmann & Partner, Spiekermann & CO AG und Rödl & Partner. Family Offices verwalten private Großvermögen in Deutschland zu 47 % als Single Family Offices für einen einzigen Kunden und zu 27 % als Multi Family Office für mehrere Kunden.

Wie investieren Eigentümerfamilien?

Da die Aufgabe eines Family Offices in erster Linie darin liegt, das Vermögen zu erhalten, legen sie großen Wert darauf, generationsübergreifend und langfristig zu denken. Dabei geht es mehr um den Erhalt des Vermögens als um die Rendite. Family Offices halten sich bedeckt, sie investieren mit Bedacht und ohne viel Fremdkapital. Der Fokus liegt dabei immer auf Langfristigkeit.

Investitionen in Immobilien sind langfristig und generationübergreifend

Zu ihren drei wichtigsten Anlageklassen gehören Immobilien. Dabei ist eine starke Tendenz zu Wohnimmobilien erkennbar. Das Wohnen liegt mit 44 % weit vorn, gefolgt von Gewerbeimmobilien und gemischt genutzten Wohn- und Geschäftshäusern. Meist beginnend mit dem Erwerb von Gewerbeimmobilien und mehrerer Wohnimmobilien in der Umgebung. Die stabilen Mieteinnahmen stehen dabei im Vordergrund.

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