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Jetzt helfen – 1. Priorität für Immobilien Klose

school for life

jetzt helfen, hat für uns erste Priorität

SCHOOL FOR LIFE hat unser Herz, weil sie ein Kinderheim in Thailand ist. Zudem mit einem von der UNESCO ausgezeichneten Konzept.

jetzt helfen - school for life

“Much needed world class innovative effort in the field of education”


“New standard of educational excellence for the world community of the 21st century”

Denn das Kinderheim fördert Kinder aus extrem schwierigen, risikoreichen und armen Verhältnissen. Das Heim beteiligt sich aktiv an der Umsetzung einer konkreten und pädagogischen Utopie, nämlich “The best for the poorest” – Das Beste für die Ärmsten!

THE BEST
FOR THE
POOREST

Sie möchten unkompliziert
jetzt helfen?

Hier können Sie


Es ist uns ein ganz besonderes Anliegen genau dieses Kinderheim zu unterstützen.

Jetzt helfen ist die Devise

Wir selber durften vor einigen Jahren unsere Tochter aus Thailand adoptieren

Auf das Kinderheim “School for Life” sind wir aber erst später gekommen, weil unsere Nichte ein 3-monatiges Praktikum dort absolvieren konnte. Dadurch haben wir einen sehr guten und detaillierten Einblick in den Alltag, sowie die Freuden und Sorgen der Kinder und der fürsorglichen Personen rund um die Kinder erhalten können. Seitdem ist unser Kontakt zu dem Kinderheim nicht mehr abgerissen.

Bei allen Gelegenheiten versuchen wir, auf genau dieses Kinderheim aufmerksam zu machen. Es ist nämlich so, dass überall auf der Welt die schlimmsten Katastrophen im TV gezeigt werden und dort viel gespendet wird, was ja eigentlich sehr schön ist. Kleine Heime, wie die “School for life” fallen so aber leider durch das Raster der Berichterstattung.

Wir hoffen auf diesem Weg können wir auch Ihnen, die School for Life in Chang Mai etwas näherbringen.

Vielleicht haben auch Sie das Bedürfnis, für diese Kinder etwas Gutes zu tun

Jetzt helfen!

Wenn Sie noch mehr erfahren möchten, wir empfehlen die sehr interessante und aufschlussreiche Website der School for Life Chang Mai. Schauen Sie sich die ganze Seite in Ruhe an oder besuchen Sie die Kinder direkt vor Ort. Das ist möglich, es gibt die Aktion Holidays for Life, einen Bericht dazu finden Sie auch auf der SfL-Website.


So darf ein Kinderalltag aussehen…

School for Life – Jetzt helfen

Die 2003 gegründete School for Life in Chiang Mai/Thailand fördert Kinder aus extrem schwierigen, risikoreichen und armen Verhältnissen. Während am Anfang Aids-Waisen die Mehrheit bildeten, sind es jetzt vor allem Kinder diskriminierter ethnischer Minderheiten, der Akha, Lisu, Lahu, Hmong, Karen und Thaiyai. Und es sind Kinder, die zur Kinderarbeit gezwungen wurden, auf der Straße lebten, missbraucht wurden, dem Risiko des Kinderhandels oder Situationen der Gewalt ausgesetzt waren.

Das von Prof. em. Dr. Jürgen Zimmer entwickelte Konzept wurde von UNESCO als “much needed world class innovative effort in the field of education” und als “new standard of educational excellence for the world community of the 21st century” eingeschätzt. Innovative Konzepte lassen sich nicht linear und nicht stetig umsetzen. Die Entwicklung der School for Life ist eine wechselvolle Geschichte der Annäherungen an eine konkrete pädagogische Utopie: “The best for the poorest”.

Die School for Life befindet sich auf der Farm Suan Suai Fha Sai („lichter Himmel über schönem Garten“), eine dreiviertel Autostunde von Chiang Mai entfernt, in den Bergen des Doi Saket. Die Farm liegt vier Kilometer vom Dorf Pongkum entfernt in einem Forst des thailändischen Königs und hat sich der ökologischen Landwirtschaft verschrieben. Sie ist von intakten Wäldern umgeben.

Die knapp dreißig Gebäude bilden ein lernintensives Dorf, ein „open learning village“ mit einem Farmhaus, Familienhäusern, Klassenräumen, einer Kantine, einer Aula, Unterkünften für das Team, Gästebungalows, Sportanlagen und Farmland. Die Gebäude sind im lokalen Stil mit lokalen Materialien von Bauarbeitern unter Leitung des Bürgermeisters aus Pongkum errichtet worden. Das ist nun viele Jahre her, und insofern ist Instandhaltung unter tropischen Bedingungen ein Thema, bei dem es viel zu tun und zu lernen gibt.

Es ist eine weiträumige Anlage, die sich von einem Hügel talabwärts bis zu einem kleinen Fluss erstreckt.
Und das heißt: viel Platz für die Kinder!

Die Idee zur Gründung der School for Life in Chiang Mai stammt von Khun Thaneen „Joy“ Worrawittayakun und Prof. Dr. Jürgen Zimmer.

Der Projektplanung in Chiang Mai lag eine 2001 landesweit unter Leitung von Prof. Dr. Apichai Puntasen (bis Ende 2008 Dekan der Fakultät für Management Science an der Ubon Ratchathanee University) und Prof. Zimmer durchgeführte Studie „The Development of Entrepreneurial Schools in Thailand“ zugrunde, deren Ergebnisse vom Ministry for Education publiziert und zur Implementation empfohlen wurden.

Der Gründung der School for Life ging eine zweijährige Pilotphase voraus. Viele Recherchen im Einzugsbereich sowie Gespräche mit Vertretern von Gemeinden, ethnischen Gruppen, Nicht-Regierungsorganisationen, mit Schul- und Sozialbehörden waren hierzu erforderlich.

Durch die Beteiligung an Community Development während der Pilotphase entstand ein Vertrauensverhältnis zwischen den Projektplanern und der Bevölkerung umliegender Gemeinden. Zu einer besonders engen Zusammenarbeit kam es mit dem Dorf Pongkum, dessen Bürgermeister und Schulleiter die ersten Aids-Waisen schickten. Als sich die Vertrauenswürdigkeit der School for Life herumsprach, erweiterte sich das Einzugsgebiet, aus dem die Kinder gebracht wurden, erheblich. Es reicht jetzt bis an die Grenze zu Myanmar. Viele Kinder fanden von selbst den Weg zur School for Life.

Die School for Life wurde 2003 als ‚Home School‘ gegründet. Seit Mai 2006 ist sie als ‚Private Social Welfare School‘ staatlich anerkannt. Zu ihr gehören ein Kindergarten, eine Primary School (1-6) und eine Junior High School (7-9). Eine Senior High School soll eröffnet werden, wenn die Mittel dafür verfügbar sind.

Die School for Life schafft Arbeitsplätze für Menschen aus dem Umfeld, bei Farm- und Bauarbeiten sowie bei der Kinderbetreuung. Im Rahmen von Community Education werden die Erwachsenen in Projekte einbezogen, bei denen es um lokale Schlüsselprobleme wie Recycling oder organische Landwirtschaft geht. Im Oktober 2005 hat die thailändische Kronprinzessin HRH Maha Chakri Sirindhorn die School for Life besucht. Seither haben sich die auch zuvor schon positiven Beziehungen zum Erziehungsministerium und zur Provinzregierung intensiviert.

Quellenangabe: diese Textauszüge stammen von der Website der School for life

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